über mich - klarosa

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über mich


klarosa – was bedeutet das, was oder wer steckt dahinter?
Auf der Suche nach einem Künstlernamen bin ich letztlich auf „klarosa“ gestoßen – ganz schlicht die Abkürzung meines Namens: Klaus Rosarius! Geboren wurde ich im Jahre 1963 in Langerwehe, eine Gemeinde, die zum Kreis Düren gehört.
 
 
Warum male ich? Und warum mache ich meine Malerei öffentlich?
Malen und Gestalten – das habe ich jahrelang nur für mich gemacht. Ich bin Handwerker - durch und durch. Als Künstler habe ich mich lange Zeit gar nicht gesehen, denn ich drücke doch „nur“ mit meinen Händen das aus, was in meinem Kopf entsteht. Meine Bilder und Werke platziere ich in meinem Haus – stelle sie für mich aus, sozusagen. Doch immer wieder wurde und werde ich von Freunden, Bekannten und Gästen auf meine Bilder und Werke angesprochen. Schließlich waren sie es auch, die mich aufforderten und ermutigten, meine Werke doch endlich öffentlich zu machen und einem größeren Publikum vorzustellen.
 
 
Wie bin ich zur Malerei gekommen?
Inspiriert hat mich mein neu erworbenes Haus mit hohen Räumen im Jahr 2010. Als die Sanierungsarbeiten abgeschlossen waren, fing ich zum ersten Mal ernsthaft mit der Malerei an. Seit dem bin ich nahezu „infiziert“ vom Malvirus. Durchforste ich alte Schulhefte, stelle ich allerdings fest, dass ich bereits im Kindesalter angefangen habe, Texten mit Bilder und Zeichnungen Ausdruck zu verleihen. Das ist meine Art, mich auszudrücken. Einem bleibe ich dabei stets treu: den Farben rot, schwarz und weiß sowie meiner Vorliebe für Kugeln - nahezu alle meine Bilder weisen diese Grundfarben und -form aus.
 
 
Was unternehme ich, um meine Technik zu verfeinern?
Lob und Anerkennung sind ehrenwert. Doch je mehr ich male und entwerfe, desto größer wird auch das Bedürfnis, meine Technik zu verfeinern, meinen Bildern noch mehr Ausdruck zu verleihen und mir Wissen über namhafte und bekannte Künstler und deren Werke anzueignen. Deshalb besuche ich seit diesem Jahr die Kunstschule „Kunstraum an der Rur“ in Düren.
 
 
Was mache ich noch?
Alten, scheinbar bedeutungslosen Gegenständen wieder neues, modernes Leben einzuhauchen, reizt mich ungemein. Ich liebe Unikate. Dabei kann ich neben der Kreativität in meiner Malerei, auch meinen Ideen im Handwerk freien Lauf lassen und mit eigenen Händen gestalten – ein guter Ausgleich zu meinem Bürojob. Und mein erlernter Beruf „Elektromaschinenbauer“ hilft mir, verschiedenste Materialien in Bilder zu integrieren und in Skulpturen zu verarbeiten.

Meinen Wohnzimmertisch habe ich beispielsweise aus Stein und Eisenkugeln selbst kreiert. Oder: Der eiserne Laufring, als Überbleibsel eines alten großen Karrenrads, das damals im Garten meines neu erworbenen Hauses ein trostloses Dasein fristete, wollte ich nicht einfach so in den Müll geben. Das Ergebnis: Heute schmückt eine moderne eiserne Stehlampe mit LED-Lichtern mein Esszimmer.
 

 
Klaus Rosarius („klarosa“) im November 2017
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